Urban Customization Gewinnspiel

Heute ist der Tag der Gewinnspiele. In diesem Fall habe ich allerdings mal wieder die Ehre coole Preise an euch zu verteilen. Es handelt sich diesmal um das Buch „Urban Customization“ welches die „Workspaces“, die im Herbst 2009 von Beck´s Gold Urban Experiences veranstaltet wurden und in Berlin, Hamburg und München stattfanden, dokumentiert.

Je Workspace wurden zehn Künstler aus unterschiedlichen Stilrichtungen eingeladen unter dem Motto „Urban Customization“, gemeinsam einen Abend zu gestalten, der die wichtigsten Themen des modernen, urbanes Lebens abbildet, Disziplinen zusammenbringt und Werke schafft, mit denen die Besucher interagieren können. Mit dabei waren unter anderem FLXN, Hanno Bäuckner (MAZOOKA), PISA73, Kim Köster und viele mehr! Die verschiedenen Artists und ihre umgesetzten Projekte bei den Workspaces werden in diesem Buch vorgestellt. Auch Interviews zu den Ansichten der Künstler über die Möglichkeiten der Gestaltung öffentlichen Raumes sind enthalten.

Um eins von fünf Exemplaren zu gewinnen müsst ihr mir per Kommentarfunktion lediglich mitteilen, wie sich „der Künstler in euch“ im Alltag zu erkennen gibt. Und ich bin mir sicher, in jedem von euch steckt ein Künstler der auf seine ganz spezielle Art und Weise immer wieder zum Vorschein tritt. Die fünf kreativsten, lustigsten, abgefahrensten Antworten werde ich dann nächste Woche küren. Vergesst bitte nicht eine gültige E-Mail Adresse anzugeben, damit ich euch dann auch benachrichtigen kann.

Teilnehmen könnt ihr ab sofort eine Woche lang bis zum 4. Juni um 20.00 Uhr. Ich wünsche euch viel Glück und freue mich auf eure Antworten.

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28. Mai 2010

Kommentare

Da drückt sich darin aus, dass ich die beklopptesten Ideen habe, die oft gar nichts mit der jeweiligen Situation zu tun haben. Genauso kritisiere ich alles was kreativ erstellt wurde, das spiegelt sich darin wieder, dass ich meinem MatheLK-Lehrer fragte ob er Parkinson hätte, da er keinen geraden Strich an die Tafel bringen konnte.

eigentl isses schon eine kunst, dass ich dich ertrage, aber das allein wird nicht dazu führen, dass ich hier gewinne : )

ich finde es toll, dass ich mein outfit immer nach meinen sneaker ausrichten muss..gar nich so einfach bei den huxtables.

kreativ bin ich auch, ich ess meine burger meist so, dass ich am ende alle geometrischen symbole einmal durchhabe und mein ganzes gesicht dem von schwein ähnelt…

man, alles gelogen, nich mal hier krieg ich was hin : D

nacht…

Der Künstler in mir, zeigte in diesen Monat das ich einfach mit 16 € überlebenkonnte und sogar noch 11,03€ habe ich glaube DAS ist Überlebenskunst.

Desweiteren sehe ich mich im Bereich bildende Kunst, nämlich immer dann wenn es auf der Arbeit mal wieder langweilig ist und ich meinen Kalender mit wunderschönen Malereien verzieren muss.

Der darstellende Kunst widme ich mich hingebungsvoll meist am Wochenende, nämlich immer dann wenn es heißt sich durch Ausdruckstänze zu fetzigen Electrobeats den Mitmenschen mitzuteilen.

Der Gattung Tonkunst bin ich auch verfallen, nämlich immer dann wenn ich Geld sammeln muss indem ich mit meiner Balaleika, samt Indianerschmuck, Volkslieder in der Innenstadt singe.

Lange Rede, gar kein Sinn…betrachtet mich einfach als eine Art GESAMTKUNSTWERK.

[…] Jedenfalls hat Becks letzten Herbst in Hamburg, Berlin und München Events gestartet, indem sie Künstler baten, an einem Tag, den urbanen Lifestyle kreativ darzustellen. Das Ganze endete dann in einem Buch, dem sogenannten Urban Customization. In diesem Buch sind alle Arbeiten der Künstler dokumentiert und abgebildet. Nun verschenkt Mr.Pander fünf von diesen Büchern. Ich habe auch schon mitgemacht, also los. Mehr Infos zum Gewinnspiel! […]

Ach das ist doch mal eine witzige Aktion!
Wie folgt kommt der Künstler in mir raus:

Wenn ich eine hübsche Frau in meiner Gegenwart sehe, dann spüre ich einen Trieb was verrücktes zu tun ohne mich zu blamieren. Tausende von Gedanken treiben durch meinen Kopf und ich werde ganz wahnsinnig. Ich muss mich beweisen und sie erobern.

Denn, Kunst ist es doch: Die Aufmerksamkeit einer Frau zu bekommen ohne sie zu langweilig und sie zu belästigen. Folgendes ist mir passiert: Es sitzen drei Frauen in einer Bar an einem Tisch. Wir sind ca 15 Leute und spielen Bowling. Sofort fallen die Mädels mir auf und ich suche die auserwählte… Eine ist hübsch die Freundinnen sind okay. Ich gehe zur Theke, schaue mich ein bisschen um, bestelle mir was zu trinken und gehe mit meinem Getränk in der Hand zu denen an dem Tisch. Es läuft so ab:

Ich: Hi Mädels, ich setze mich mal kurz hier hin – bleibe nicht lange brauche nur eine weibliche Meinung. Meine Jungs und ich (zeige auf die Horde) sind gerade am diskutieren und ich dachte ich frage euch mal. Alle am Tisch lächeln mich an und ich schenke der hübschesten kaum bzw gar keine Beachtung – Welches Geschlecht lügt am häufigsten? Männer oder Frauen? Wie schon erwartet sagen die Mädels „Männer“ und ich frage „Machen Frauen eher kleine oder große Lügen, wenn sie denn lügen?“ Sie lächeln mich an, überlegen und antworten. Frauen lügen bei kleinen Sachen (Die Schuhe waren nicht teuer blaa) ich grinse, stelle mich vor, reden noch über dies und das und gehe.

Die Mädels sind ein bisschen verdutzt, weil ich einfach gehe und sind verwundert das ich nicht nach einer Nummer frage oder was anderes… unauffällig beobachte ich die Frauen und sehe wie die beiden mädels auf Toilette gehen und zufällig meine Auserwählte alleine am Tisch sitzt JACKPOT! Ich laufe zu ihr und meine, dass ich die Männer von eurer Meinung/Aussage überzeugt habe. WIr unterhalten uns kurz und ich bedanke mich für das tolle Gespräch und bitte sie das gerne mal weiter zu führen. Schreibe meine Nummer auf den Zettel/Serviette und gehe. Siehe da, eine Stunde später bekomme ich eine SMS „Was macht ihr danach“ – Ist das nicht eine Kunst? ok, ich muss sagen, dass es nicht jedes mal klappt und ich es schon so oft verbockt habe :-D aber toll ist es immer wieder…

ich würde es nicht unbedingt Kunst nennen… aber irgendwie überkommts mich manchmal und ich mache die sinnlosesten Sachen, die am ende doch irgendwie kool sind.
Habt ihr schon mal ein Pacman aus ner Pizza gemacht? oder aus mehreren Flyern durch zerreißen einen neuen.. ganz lustig..
es sind eigentlich nur Kleinigkeiten.. aber immer wieder ganz lustig…

http://img709.imageshack.us/img709/8166/b0bs.jpg

Der Künstler in mir meldet sich vorallem, wenn ich meine Kamera in der Hand habe und schreit dann einfach halt drauf, das Motiv, das muss es sein!

Die Kuenstlerin in mir meldet sich immer sobald ich einen Stift in der Hand halte. Auch wenn ich nur etwas aufschreiben wollte, kritzle ich meistens dann doch vor mich hin. ;)

Ich bin eine leidenschaftliche Hobby-Fotografin und der Künstler in mir zeigt sich im Alltag oft indem ich irgendwie rechteckig gucke. Also wenn ich spazieren gehe oder als Beifahrer im Auto sitze und etwas schönes sehe denke ich direkt wie das Motiv aussehen könnte wenn ich durch meine Kamera betrachten würde und falls es etwas größeres ist ob ich es überhaupt auf ein Bild bekommen würde. Kann man das verstehen? Es ist ziemlich verrückt. Ich fotografiere quasi geistig schon bevor ich die Kamera zücke.

ich signiere alles was mir in die Quere kommt Haustüren, Bettlaken, Zahnpastatuben, Katzen, Toilettenpapier, eigentlich alles was ich anfasse. Irgendwann ist eines dieser Teile Millionen, ach Milliarden Lira oder Drachme Wert.

Die Kunst beginnt damit sich morgens aus dem Bett zu quälen.
Es folgt die Aufgabe Shirt und Sneaker farblich passend auszuwählen.
Nun die bunten Flakes im Müsli zu sortieren,
um dadurch Kompositionslinien zu kreiren.
Musik über Handylautsprecher aller Art
bestimmen die alltägliche Busfahrt.
In der Schule stets gelangweilt
halte ich´s Sketchbook all Zeit bereit.
(heutige Zeichnung: ein lächelndes Waffeleis mit dem Ausruf „suck my balls“)
Nach gefühlten zwanzig Stunden
ist die Schule endlich überwunden.
Der tägliche Sprint zum Bus tut gut
zu Hause genieße ich mein Veggie Food.
Nach dem Essen ruft die Pflicht.
Hausaufgabe! Schreibe ein Assozationsgedicht:

werdenkraos
kaputtiert werdenladen
rasenkenloses kohlehandligen in strernen
folgegalen ratermutungen in börseen
werdenkraos
ratermuter in dustraaten neben
nichtkonkurendige befeldschafter in afrasien
eingewickelt verwickelt endwickelt unt erwickelt
unt erlegen erlegen unt erordnet untergang
werdenkraos
steigroße lastgefahr
volumende lastgefahr
durch täuschendem tausch von scheinenden scheinen
explodende lastgefahr
konzerren und tresorbauten
ohne alles und mit nichts
werd
enkr
ao
s
(mein Thema: Weltwirtschaftskrise)

Von Schulbüchern und Heften umzingelt
hör ich wie mein Blackberry plötzlich klingelt.
„Haste Lust en Shirt Motiv zu designen?“
Diese Bitte werd ich sicher nicht verneinen.
Ohjee ohjee die Zeit vergeht.
Doch nun kommt die nächste Kreativität.
Es beginnt die Tour mit dem Longboard,
zur Bandprobe im Nachbarort.
Gitarre spielen und Songs recorden
um die Uhrzeit mach ich mir wenig Sorgen.
Zu Hause dann, erschöpft und schon fast tot
esse ich noch zwei Scheiben Brot.
Den Tag beende ich wie jedes Mal
mit dem Blick ins Bücherregal.
Neben dem Banksy und Andy Warhol Bildband ist noch Platz
für den wohl allergrößten Schatz.
Würde mich wahnsinnig freuen wenn es mir gelingt
dass der Briefträger mir das Urban Customization bringt.
Bei so ´nem Tag darf man den Überblick nicht verlieren.
Ohjee, freu ich mich schon darauf Architektur zu studieren.
Ein weiteres Hobby was mich sehr erfreut
ist die schon fast vergessene Fotografie mit Polaroid.

Doch die größte Kunst ist…ihr könnt’s sicher schon erahnen
genügend Zeit für die Freundin einzuplanen.

Wie gerne würde ich meinem Alltag mal entkommen.
Zum Beispiel zum Mond fliegen und aus dem Alltag einfach mal Alltag machen.
Und ich glaube, ohne dem Urban Customization Buch bin ich nicht vollständig, werde wahrscheinlich Alkoholiker und bin voll ständig.
Bitte bitte sende mir eins zu =)

was mach ich mit meiner unterhose… umdrehen und liegenlassen, als hut tragen, handschellen bauen, kaffee filtern, abseilen, als kiwischleuder verwenden, werkzeug einsortieren, fallen bauen, knoten, runterziehen, auch mal hochziehen, und auch tauziehen, zeigen, suchen, verlieren und nicht zu vergessen werfen

Jeder kennt diese Situation.
Man wacht an einem Feiertag, so sonnig&warm wie heute auf und bereitet sich sein Frühstück zu.
Man toastet sich ein Brot.
Holt den Käse aus dem Kühlschrank.
Schneidet die Kresse von der Fensterbank.
Und erwischt sich immer dabei neue Geschmäcker zu kombinieren.
Sei es Käse&Marmelade/Nutella/Chilli/…
Man muss eben Kreativ sein!

Im Alltag zeigt sich der Künstler in mir, indem ich erstens eine Gangart entwickelt habe in der sich keine creases in der Toebox meiner Sneaker bilden, da ich beim gehen nicht mehr abrolle … keine Kunst denkt ihr aaaaber ich schaffe es dabei nur HALB so affig auszusehen wie man es sich vorstellt. Desweiteren bin ich sehr kunstvoll im umgehen der Rillen zwischen den Pflastersteinen … ich trete niemals auf die … niemals!!!

Alltagskünstler bin ich auf jeden Fall durch’s bloggen. Und durch’s Zeichnen. Und als Koch ist man ja eh Künstler.

Ausserdem habe ich mir noch nie(!) beim Mountainbiken was gebrochen oder verstaucht. Das ist wahre Kunst!

(ich bin dafür, dass KingG gewinnt! das ist nämlich wirklich ne kunst & diese kunst sollten viel mehr männer beherrschen!)

ich esse nur farblich zusammenpassendes essen.. was unansprechend aussieht, wird nicht gegessen. (momentaner favorit: weiß & grün – spargel & kräuterquark. mairübchen mit dill. erbsen mit meerrettichquark.)

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