Wie schon bei den ersten Alben von Rome Fortune, hat auch „FREEk“ den „Parental Advisory“-Aufkleber sowie die „Explicit“-Kennzeichnung nicht nur Dank nicht jugendfreier Textzeilen verdient. Auch Artwork und Teaservideos auf Facebook / Instagram muten eher wie kurze Clips auf einschlägigen Videoplattformen an.

Ob das der Grund ist, weshalb das heute veröffentlichte Album bisher nicht bei iTunes aufgetaucht ist, lässt sich nur mutmaßen. Allerdings scheinen sich auch andere Streamingdienste / Musikanbieter davor zu scheuen, das eigentliche Cover abzubilden, welches noch etwas expliziter daherkommt als die hier abgebildete Rückseite.

Auch wenn Rome Fortune sicherlich nicht den besten Tag für die Veröffentlichung erwischt hat und nun bei vielen Hörern vermutlich mit dem posthum veröffentlichten Album „Circles“ von Mac Miller um Aufmerksamkeit ringen muss, macht „FREEk“ beim schnellen überfliegen durchaus einen hörenswerten Eindruck. Definitiv aber kann ich jedem Fan von entspanntem Rap die vorhergegangenen Alben bzw. Mixtapes von Rome Fortune empfehlen.