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La Sape oder „Die Kongo Dandies“

Es gibt Dinge, die scheinbar nicht zusammenpassen. Bunte Anzüge europäischer Designer in einem Armenviertel von Brazzaville, Hauptstadt der Republik Kongo, gehören definitiv zu den Dingen, die man nicht unbedingt erwarten würde.

Die Bewegung „La Sape“ oder auch „The Society of Ambianceurs and Elegant People“ lebt zwar auch in Armut, verzichtet aber dennoch nicht auf den Luxus schicker Anzüge und teurer Schuhe aus Frankreich.

Die Entstehung der „La Sape“ scheint nicht komplett klar zu sein. In unten eingebetteter Dokumentataion „Meet the Congo Dandies“ werden nach dem zweiten Weltkrieg zurückkehrende Soldaten als Begründer genannt, laut Wikipedia liegt der Ursprung allerdings schon in den 1920er Jahren und hängt mit der französische Kolonisation des Kongobeckens zusammen.

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