Wenn es von einer Marke im jahr 2010 genug Retro’s gab, dann von Jordan Brand. Fast jeden Monat gab es einen neuen 1er, in mehr oder weniger hübschen Farben. Dazu noch ein Schwung 6er Jordans und nun einige 13 er (die Flints sehen zu Jeans schon geil aus) und ach ja, die „Cool Greys“, die ich zum Glück noch im Original hier hab.
Aber eines der starksten Comebacks feiertem in diesem Jahr die Jordan 9.


Obwohl MJ selbst nie in den 9’ern gespielt, haben es die Schuhe an die Füsse der wohl berühmtesten Basketballstatue der Welt geschafft. Dies und die Tatsache, dass der Jordan 9 unendlich bequem ist, waren Grund genug, dass sie den Weg zu mir finden mussten.

Vielleicht gerade weil MJ in Asien auf Promo-Tour war, hat sich Tinker von japanischem Design inspirieren lassen und den Jordan 9 entwickelt. Tinker sagte über seine Kreation:
“The Air Jordan IX represented the globalization of the Air Jordan brand name. Everybody around the world wanted to be like Mike. Take a close look at the soles of the shoes, we designed the different languages around the world that describes the sporting spirit of Michael Jordan and what he has done for the world of sports.”
Eigentlich sollten für den Sommer die „Powder Blues“  ran, aber nach dem ich die „Un-Powder“ gesehen, war mir klar: DIE brauch ich.  Als es darum ging beim World Basketball Festival in New York City dem Basketball zu huldigen, hat es Jordan Brand sich nicht nehmen lassen, neben einem limitierten Jordan 7 auch diesen besonderen Jordan 9 rauszubringen.Ich hatte eigentlich nicht damit gerechnet die in Deutschland zu bekommen, aber mein Niketown hatte sie und 2min später waren sie mein.

Der „Un-Powder“ kommen mit einem Mudguard aus weissen Patentleder und einer Oberfläche aus super weichem hellblauen Suede. Dazu gesellen sich die typischen 9er Attribute:  anpassungsfähigem  Inner-Bootie, ummantelte Air-Einheit im vorderen, grosse Air-Einheit im hinteren Bereich der Sohle. Midsole aus Polyurethan, “one-pull” Schnürsystem.
Die so typische „23“ an der Hacke des Sneakers, wird hier durch eine zu einem Herz geformte Basketball-Grafik ersetzt. „For the Love of the Game“ halt…

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17. Dezember 2010

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